Die israelischen Streitkräfte stellen, was nicht neu ist, aber sie sehr wohl auszeichnet, sich der Kritik, mit der sie konfrontiert werden, ebenso wie unzähligen Anschuldigungen, die mit Kritik nichts zu tun haben, sondern vorgebracht werden, um zu verleumden. Erst jüngst fanden daher die Lügen einer obskuren NGO auch und gerade in deutschen Medien viele Freunde.
„Lust am Krieg“ meinte beispielsweise die Frankfurter Rundschau diagnostizieren zu können, obgleich das Blatt doch „weder Namen noch genaue Angaben zu Ort und Zeit“ nennen konnte. Der taz genügten eben diese Nichtangaben, einen geifernden „Kommentator“ Georg Baltissen „Fakten“ präsentieren zu lassen, um erst danach eine Untersuchung ihres Wahrheitsgehalts zu verlangen.
Man darf gespannt sein, ob gerade diese deutschen Schreibtischhelden die eben von den Israeli Defence Forces vorgestellte Untersuchung verschiedenster Aspekte der Operation Cast Lead, die sie ja durchaus einforderten, zur Kenntnis nehmen und über sie berichten werden.
„In a detailed legal analysis, including a survey of the relevant legal principles and State practice, the Paper notes that Israel’s resort to force in the Gaza Operation was both a necessary and a proportionate response to Hamas’ attacks. While the IDF continues to investigate specific incidents during the Operation, the Paper demonstrates that Israeli commanders and soldiers were guided by International Humanitarian Law, including the principles of distinction and proportionality.“