Angela Merkel ist mal ganz, ganz mutig. Während Schauprozesse in der Islamischen Republik inszeniert werden, in den iranischen Kerkern gefoltert und trotzdem noch öffentlich demonstriert wird gegen das Mullah-Regime, sendet die deutsche Regierungschefin ein wahrhaft deutliches Signal:
„‚Angesichts der Begleitumstände der umstrittenen Wiederwahl kann sich die Bundeskanzlerin nicht vorstellen, zu gratulieren‘, sagte der stellvertretende Regierungssprecher Klaus Vater am Montag auf Anfrage in Berlin.“
Ein zutiefst beschämter Mahmoud Ahmadinejad soll über einen Amtsverzicht nachdenken.
Danke ,Danke,Danke
Gut gemacht, Angie.
Der nächste Schritt wäre, alle Konten der regimetreuen Mitarbeiter Khameneis und Ahmadinejad in den deutschen und europäischen Banken einzufrieren, in Iran eine internationale Aufsicht für Neuwahlen und internationale Unterstützung bei der Errichtung einer Demokratie herbeizuführen, die Gefangenen der Protestversammlungen zur Freilassung zwingen und die wahren Schuldigen und Gewalt anwendenden Polizeikräfte und Milizen zu Gericht bringen. Die Herren Mullahs, Ahmadinejads und dem obersten Befehlshaber Khamnei bitten, sehr höflich ihren Machtstuhl abzudanken. Danke Danke Danke