Das Scheitern Barack Hussein Obamas

Barack Hussein Obama, US-Präsident, steht vor einem nicht ganz einfachen Monat. Noch im August steht ein neuer Bericht der IAEA an zum iranischen Atom-Aufrüstungsprogramm, am 1. September übernehmen die USA den Vorsitz im UN-Sicherheitsrat, und in den folgenden Tagen stehen dann Gespräche an über gegebenenfalls zu verhängende Sanktionen gegen das Mullah-Regime, die zugleich eine Niederlage bedeuteten für den bisherigen Appeasement-Kurs des US-Präsidenten gegenüber der Islamischen Republik.

Daß Barack Hussein Obama diese außenpolitische Blamage, die freilich absehbar war und ist, lieber anderen in die Schuhe zu schieben versuchen wird, wie Caroline Glick anmerkt, käme wohl nur für notorische Anhänger der Lichtgestalt überraschend. Denen allerdings wird auch noch die treffendste Analyse kaum zu helfen vermögen, weshalb auch auf Israel harte Wochen zukommen dürften, das als Sündenbock ausgesucht wurde.

„On Tuesday the Guardian reported that the Obama administration is now making Israel an offer it can’t refuse: In exchange for a government order to freeze construction for Jews in Jerusalem, Judea and Samaria, the administration will adopt a ‚much tougher line with Iran over its alleged nuclear weapons program.‘

Israel should refuse this offer.“

Solche Erpressungsversuche der amerikanischen Regierung bestätigen Vorhersagen, nach denen für diese Israel nichts anderes ist als Verhandlungsmasse, daß der „Demokrat“, der derzeit Herr im Weißen Haus ist, bereit sein könntewürde, Israel für ein ‚besseres‘ Verhältnis zur Mullah-Diktatur zu opfern. Menschenrechte – gleich, ob jene der israelischen Bürger oder Bewohner Irans – sind für Barack Hussein Obama offenkundig nichts, was zu verteidigen sich lohnt. Da ist er in der Tat ganz EUropäer.