Das letzte Ultimatum wurde im Juli verkündet:
„Mit Blick auf den Atomkonflikt mit dem Iran forderten die Staats-und Regierungschefs Teheran am Mittwoch auf, auf die Angebote zur Beilegung des Streits einzugehen. Der französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy sagte, man habe dem Iran bis Ende September Zeit gegeben, eine Lösung im Atomkonflikt zu finden.
Bis zum G20-Treffen mit den Schwellenländern in Pittsburgh am 24. und 25. September seien Mitglieder der Gruppe bereit, Verhandlungen eine Chance zu geben, sagte Sarkozy am Mittwoch nach Gesprächen mit seinen G8-Amtskollegen in L’Aquila. ‚Wenn es bis dahin keine Fortschritte gibt, werden wir Entscheidungen treffen müssen.'“
Und so taten sie, was sie tun mußten, nachdem sie vom Fortschritt des Iran erfuhren:
„Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy und der britische Premierminister Gordon Brown bekräftigten die Aufforderungen Obamas. Sarkozy nannte eine Frist bis Dezember, um schärfere Sanktionen noch abzuwenden. Brown sagte, die Welt sei ’schockiert und erzürnt‘ über die Enthüllungen, wonach Teheran eine bislang geheimgehaltene zweite Fabrik zur Urananreicherung gebaut habe.“
Gescheitert sind sie, aber nicht gescheiter, der Mullahs liebste HofnarrenAppeaser.
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