Vor ein paar Tagen war die Welt des Mohamed ElBaradei, scheidender Chef der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) der Vereinten Nationen, noch in schönster Ordnung.
Seine Abgesandten hätten, erklärte der Ägypter, in der Islamischen Republik nichts gefunden, worüber man Sorgen sich machen müsse, das Mullah-Regime hätte sehr kooperativ sich gezeigt. In der vergangenen Woche lehnte ein hoffnungsfroher Mohamed ElBaradei noch Sanktionen gegen Teheran ab. „Sanktionen stärken die Regierung und machen ein Land kompromissloser.“
Und nun dies:
„The International Atomic Energy Agency’s probe of allegations that Iran tried to make nuclear arms is at ‚a dead end‘ because Teheran is not cooperating, the UN watchdog’s chief Mohamed ElBaradei said Thursday. [..] The meeting will likely vote on a resolution critical of Iran’s nuclear defiance backed by six world powers negotiating with Iran; the US, Russia, China, Britain, France and Germany.“
Schöner als mit dead end läßt sich das natürlich absehbare Ergebnis der Appeasement-Politik gegenüber dem Mullah-Regime wohl in der Tat nicht beschreiben.
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