Danke, Hugo!

Hugo Chavez, Präsident im sozialistischen Paradies Venezuela, Idol zahlloser „Linker“ und Klerikalhooligans wie Mahmoud Ahmadinejad, hat jüngst kundgetan, wen er als Vorbild ansieht:

„Hugo Chávez has defended the jailed Venezuelan terrorist Carlos the Jackal as a freedom fighter and said his life sentence for murder was an injustice. [..]

Chávez also praised Zimbabwe’s president, Robert Mugabe, and Iran’s president, Mahmoud Ahmadinejad, as ‚brothers‘ and said the late Ugandan dictator, Idi Amin, may have been a misunderstood patriot.“

Und in der Tat, just Robert Mugabe, der es in geradezu beispielloser Weise schaffte, die Bürger Simbabwes zu Millionären, Billionären und gar Trillionären zu machen, reichen Menschen also, ist deshalb bestimmt ein Wohltäter, dem der Dank der Menschheit zu gelten hat. Und Dank gilt natürlich auch jenem, der auf dieses Verdienst hinweist, Hugo Chavez.

Auch der Präsident Venezuelas ist mithin gewiß ein verdienstvoller Mann, der sich auszeichnet nicht nur durch seine Freunde, sondern schier grenzenlosen Verstand. Und so verneigen wir uns andächtig vor den neuesten Erkenntnissen des Hugo Chavez, der wahrlich Bahnbrechendes herausfand:

„We know what the state of Israel stands for – a murderous arm of the Yankee empire“.

Nun ist es also bewiesen: Nicht die Vereinigten Staaten sind eine Marionette einer zionistischen Lobby, die wiederum wohl von Jerusalem aus die Welt beherrscht, sondern Barack Hussein Obama bestimmt als US-Präsident das Geschehen. Und der ist ein anerkannter Friedensnobelpreisträger. Danke, Hugo, für diese Aufklärung!