Unterstützt Appeasement internationalen Terrorismus?

Nachdem jüngst die Hamas sich stolz ihren iranischen Finanziers als Terrortruppe empfahl, revanchiert das Regime der Islamischen Republik sich mit einem Lob seiner Heiligen Söldner. Im Rahmen „konstruktiver“ Gespräche in Ägypten bekannte Ali Larijani, Sprecher des iranischen „Parlaments“, sich zur Unterstützung seines Regimes für die Hamas und die Hisbollah:

„Larijani said Iran backs the Palestinian Hamas movement and Hezbollah in Lebanon as both of them ’stood up to Israel.'“

Bei den Unterstützten handelt es sich um Terroristenbanden, von denen mindestens die Hisbollah nicht nur regional, sondern international operiert. Vor dem Hintergrund der iranischen Atomrüstung gewinnt das Bekenntnis zur Förderung von Terrorismus, das in der Tat ja nicht überraschend ist, aber doch einige Bedeutung. Kann einem Regime, das ausdrücklich „stolz“ ist auf seine Terroristen, Vertrauen entgegengebracht werden?

Die Appeaser um Barack Hussein Obama, freilich aber ebenfalls die europäischen Unterstützer möglichst ungebremster ökonomischer Beziehungen mit dem Mullah-Regime, allen voran die deutsche Regierung unter Angela Merkel, sollten sich klar darüber sein, daß sie, wenn sie auch noch die zurückhaltendsten oder unilaterale Sanktionen ablehnen, einem Regime den Rücken stärken, das nicht nur die eigene Bevölkerung stetig terrorisiert, sondern internationalen Terrorismus fördert – und ganz offen „stolz“ darauf ist.

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