Abgesagt: PA will Miss Palestine nicht mehr küren

Abu Mazens PA beweist einmal mehr beispielgebend ihre Verläßlichkeit. An der von ihr gegen das hysterische Gekeife vor allem islamisch geprägter „Befreiungsbewegungen“ gesponserten Miss Palestine-Wahl wollten 58 unter rund 200 Bewerberinnen ausgewählte junge Frauen, darunter mehr als zwei Dutzend Araberinnen aus Israel, zum Wettbewerb antreten, der Siegerin winkte neben einer Bargeld-Prämie ein neues Auto und ein Türkei-Urlaub.

Am 26. Dezember sollte, u.a. von Preisrichtern aus dem Informations- und Kultur-„Ministerium“ der PA, die Glückliche gekürt werden. Daraus wird nun nichts, die PA sagte ab. Kurzfristig fiel ihr nämlich auf, daß das Datum zusammenfällt mit dem Jubiläum der von der Hamas begonnenen Angriffe auf Israel unter dem Namen Operation Oil Stain, auf die es mit seiner Operation Cast Lead reagierte – sehr zum Ärger seiner „Freunde“ wie Feinde sogar erfolgreich.

Was sagt nun aber die Vergeßlichkeit der PA aus über deren Gejammer über angebliche zivile Opfer der israelischen Verteidigungsmaßnahmen zum vergangenen Jahreswechsel?