Seit Beginn der „Friedensgespräche“ zwischen Israel und der PA um „Palästinenserpräsident“ Abu Mazen wurden bei Anschlägen „palästinensischer“ Terroristen mindestens vier Bürger Israels ermordet und weitere verletzt, wurden mehr als ein halbes Dutzend Raketen und Mörsergranaten gegen Israel abgefeuert und erklärten wenigstens zwei nicht ganz unwichtige PA-Vertreter, nicht mehr Werbeträger für Frieden sein zu wollen, es nie gewesen zu sein.
Und darum vor allem sorgt Hillary Clinton, Außenministerin des US-Präsidenten Barack Hussein Obama, sich:
„US-Außenministerin Clinton hat Israel aufgerufen, den Siedlungsbau im Westjordanland nicht wieder aufzunehmen. Das Ende September auslaufende Moratorium müsse verlängert werden, sagte sie auf dem Weg nach Ägypten, wo sie an den direkten Nahost-Verhandlungen zwischen Israel und den Palästinensern teilnimmt.“
Ansonsten wünscht sie sich „Kompromisse“ von „beiden Seiten“ und „kreative Lösungen“. Ein Ende der „palästinensischen“ Angriffe auf Israel fordert sie ausdrücklich nicht.
Der Kompromiß aus null und vier Toten wäre doch nur noch zwei Tote. Oder wie denken die sich das?