Der Friedensratschlag Kassel, eine „linke“ Vorfeldorganisation der Hamas in Deutschland, die sich vor Gericht erfolgreich dafür einsetzte, daß auf von ihr (mit-)veranstalteten Demonstrationen für die Hamas-Bande – einer ihrer Anführer, Mahmud Sahar, hatte Anfang Januar zu Attacken auf jüdische Einrichtungen und Juden in aller Welt aufgerufen – geworben werden darf, kann einen echten Erfolg seiner „Friedensarbeit“ verbuchen:
„Mehrere Demonstranten griffen einen proisraelischen Stand an und versuchten, Fahnen und Plakate herunterzureißen. Die Angreifer wurden von den Demonstranten mit Sprechchören unterstützt. Die nur mit wenigen Kräften vor Ort präsente Polizei hatte Mühe, die Situation zu beruhigen und den Zug von mehreren hundert Demonstranten weiterzuleiten.“