Hamas völlig entsetzt: Israel fordert judenreinen Gaza-Streifen

Die Bomben- und Raketenbastler der Hamas, die in Gaza die durch den Kasseler Friedensratschlag wahrlich wunderbar zur Kenntlichkeit entstellte deutsche Friedensbewegung vertreten, erklärten jüngst, sie wollten keinen israelischen Soldaten mehr eben dort erdulden müssen:

„Die Organisation werde nicht die Präsenz eines einzigen israelischen Soldaten im Gaza-Streifen tolerieren, egal wie hoch der Preis sei, sagte der Hamas-Sprecher Fawsi Barhum am späten Samstagabend in einer im palästinensischen Fernsehen übertragenen Ansprache.“

Nun hält sich – höchst unfreiwillig – Gilad Shalit seit seiner gewaltsamen Entführung vor 969 Tagen in Gaza auf – und es wäre für die Hamas, sollte man meinen, gar kein Problem, ihn aus ihrer Obhut zu entlassen. Israel wäre sogar bereit, ein paar in seinen Gefängnissen einsitzende Terroristen im Gegenzug freizulassen.

Und selbst über eine Lockerung des Grenzregimes würde es verhandeln. Doch die arabischen„palästinensischen“ Banditen wollen Gilad Shalit, dem sie ihm völkerrechtlich zustehende Kontakte etwa zum Roten Kreuz verwehren, einfach nicht hergeben. Seine Präsenz in Gaza will die Hamas tolerieren, obgleich sie anderes verspricht.

Und deshalb wird wohl, wie die Hamas nun in Verkennung der eigenen Verantwortlichkeit tönt, nicht so bald etwas aus einem „dauerhaften Frieden“ in Gaza, wie deutsche Medien gern eine Waffenruhe nennen, die etwas länger andauern könnte. Schuld daran – wie sollte es anders sein – ist aber natürlich Israel, das Gilad Shalit gern daheim begrüßen würde, statt ihn in Gaza zu wissen:

„Hamas has reportedly slammed a Wednesday security cabinet decision that no cease-fire in the Gaza Strip would be agreed to without the release of captured IDF soldier Gilad Schalit.

Chinese news agency Xinhua quoted Hamas spokesman Ismail Radwan as saying the security cabinet decision was ‚a stab in the back to the Egyptian efforts‘ to broker a truce.“