Human Rights Watch: Wegschauen muß sich lohnen

In Saudi-Arabien, wo jüngst auf der Suche nach netten Geldgebern eine Abordnung der „Menschenrechtsaktivisten“ von Human Rights Watch sich aufhielt, berichtete für die Organisation Sarah Leah Whitson, worin sie ihre Hauptaufgabe sieht:

„The delegation arrived to raise money from wealthy Saudis by highlighting HRW’s demonization of Israel. An HRW spokesperson, Sarah Leah Whitson, highlighted HRW’s battles with ‚pro-Israel pressure groups in the US, the European Union and the United Nations.'“

Dafür, über die Menschenrechte in Saudi-Arabien zu reden oder sich auch nur für deren Umsetzung zu interessieren, fand die muntere Geldsammlerin keine Zeit. Demnächst, so ein glaubhaftes Gerücht, wollen die HRW-Spendensammler die afghanischen Taliban bitten, mit großzügigen Spenden den Bau von Mädchenschulen in Afrika zu unterstützen.

3 Comments

  1. Und wer wer sponsort diesen Blog? Als ob sie eine einfacher unabhängiger Bürger wären, der aus reiner Privationitiative tätig wird! Haha!

  2. CIA, Mossad, Ostküste, Henryk M. Broder & die Marsmenschen, die dafür zahlen, daß ich sie niemals erwähne.

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