Kategorie: Du bist Deutschland

Du bist Deutschland

„Deutschland frisst Kreuzberg“, klagt im Tagesspiegel Charles A. Landsmann. Es ist aber auch ein Skandal! „Berlin bewilligt den Bau eines deutschen Wohngebiets mitten im türkischen Viertel Kreuzberg. USA und Türken protestieren.“

Berlin erwägt nun, die Souveränität über die deutsche Hauptstadt dem Friedensnobelpreisträger Barack Hussein Obama anzubieten.

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Weihnachten hätte so schön sein können … so friedlich … so harmonisch … Wenn da nicht diese verdammten Juden wären und einfach so Sebastian Engelbrechts besinnliche tagesschau-Stimmung weggeballert hätten:

„Während tausende Pilger in Bethlehem Weihnachten feiern und für den Frieden beten, wird wieder geschossen – im Westjordanland und im Gaza-Streifen. Die israelische Armee tötete insgesamt sechs Palästinenser. In Nablus im nördlichen Westjordanland erschossen Soldaten bei einer Razzia drei Palästinenser, die den Al-Aksa-Brigaden angehörten, dem militanten Flügel der Fatah-Partei von Palästinenserpräsident Abbas. [..]

Mit den beiden Attacken endet eine Zeit relativer Ruhe im Westjordanland. In den vergangenen zwei Jahren führten die Bürger von Nablus ein vergleichsweise friedliches Leben. Heute aber drangen israelische Truppen wieder ins Zentrum der Stadt vor.“

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Wenn Deutschland den Antisemitismus durch ein „Expertengremium“ bekämpfen will, kann es, scheint’s, durchaus passieren, daß Holocaust-Überlebende den Anti-Antisemiten lästig werden:

„A newly formed blue-ribbon government committee to combat anti-Semitism is embroiled in a dispute over a discussion of whether to avoid working with survivors of the Holocaust because they are not ‚objective‘ and ‚too emotional‘ The Jerusalem Post has learned from sources who have access to committee meetings.“

Antisemiten und deutsche Staats-Anti-Antisemiten sind sich, scheint’s, einig: Juden stören nur.

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Die deutsche Sozialdemokratie hat, scheint’s, ein Problem mit Israel. Neu ist das zwar auch nicht, doch daß sie in Gestalt ihrer Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Heidemarie Wieczorek-Zeul, die im <title>-Tag ihres Internet-Auftritts sich noch immer im Amt wähnt, ihre Ablehnung des Staats der Holocaustüberlebenden Politik werden ließ, verdient es durchaus, noch einmal aufnotiert zu werden.

Der Amtsnachfolger der „Roten Heidi“, Dirk Niebel, FDP, meint sogar, der Genossin „israelkritische“ Haltung habe auch der Aufbauarbeit in Afrika und islamischen Staaten geschadet:

„Sie wollen in afrikanischen Ländern mit Israel gemeinsam Entwicklungsprojekte anstoßen. Warum mit Israel?

Unter meiner Vorgängerin lautete die Vorgabe, mit Israel nicht zu kooperieren. Ich sehe das komplett anders. Sie wissen, ich bin Vizepräsident der deutsch-israelischen Gesellschaft. Es gibt keine Nation, die in Bewässerungstechnologie mehr Erfahrung hat als Israel. Es gibt wenige Nationen, die einen so guten Zugang zu muslimischen Staaten haben wie Deutschland. Wenn man beides kombiniert, helfen wir Menschen und haben auch einen Zugang, unsere Entwicklungszusammenarbeit in den palästinensischen Gebieten wieder intensiver aufzunehmen.“

Sozialdemokraten haben Prinzipien. Und wenn mit Israel nicht auf dem Gebiet der Entwicklungshilfe kooperiert werden darf, dann dürfen darunter auch jene leiden, um deren Schicksal die Genossen sonst sich doch so sehr sorgen. Nicht auszudenken, daß ausgerechnet deutsche Entwicklungshilfe dazu beitragen könnte, Israels Ansehen zu mehren …

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Der Kommunismus ist in Deutschland ausgebrochen, meint ein Enttäuschter Wähler. Er hat aber, immerhin, auch eine Idee, wie wohl der Kommunismus den Deutschen wieder ausgetrieben werden kann:

„Was Deutschland braucht, ist eine straffe Geburtenpolitik. Wer es sich finanziell nicht leisten kann, darf eben keine Kinder bekommen. Sexuelle Handlungen außerhalb der Ehe müssen generell wieder unter Strafe gestellt werden, ebenso die Beihilfe dazu. Früher gab es dafür den Kuppelparagraphen. Ausserdem muss die Heiratspflicht wieder her und Scheidungen müssen massiv erschwert werden. Früher durfte nur derjenige heiraten, der ein so hohes Einkommen nachweisen konnte, dass er auch eine Familie aus eigener Kraft ERNÄHREN konnte.

Ich meine, dass solche Punkte diskutiert werden müssen, bevor die Elite fluchtartig Deutschland verlässt. Ehrlich gesagt: ich bin von Schwarz-Gelb nur noch enttäuscht. Irgendwie ist das Kommunismus pur.“

Gegen Kommunisten helfen nur Totalitaristen.

Deutsche Qualitätsmedien: Dümmer als „Palästinenser“

Am 19. November tickerte Associated Press (AP) über Pläne der Stadtverwaltung Jerusalems, für arabische Bewohner der israelischen Hauptstadt 5.000 Wohnungen zu errichten.

„The Jerusalem municipality on Thursday issued a statement detailing plans to build 5,000 new housing units for Palestinians in three neighborhoods in the eastern sector.“

Die „palästinensische“ Maan News Agency berichtete am gleichen Tag Einzelheiten:

„Israel’s Jerusalem Municipality on Thursday publicized plans to build 5,000 housing units for Palestinians.

The construction proposals, which had yet to be approved by any local or district community, were aimed to build houses for Palestinians largely in Tel Edassa ad As-Sawarha.

Smaller plans were being considered for Deir Al-Amud and Al-Muntar in Beit Safafa, near the Gilo settlement, according to news release circulated by the municipality. Between 50 to 72 houses were being planned for construction in Abu Tor and Tzur Bahker, both in East Jerusalem, the release stated.“

In deutschsprachigen Qualitäts- und sonstigen Medien beschäftigte man sich am Donnerstag und Freitag auch mit dem Thema Wohnungsbau, hatten doch der US-Präsident Barack Hussein Obama, der UN-Chefsekretär Ban Ki Moon und die EU zuvor dargetan, daß die Errichtung von 900 Wohnungen in der Hauptstadt Israels wahlweise „illegal“ sei, „sehr gefährlich“ oder mißbilligt werde, sollen in sie doch jüdische Bürger einziehen.

Der Tagesspiegel aus Berlin etwa bot ein gewiß hochkarätiges „Expertenteam“ auf, das unter der Überschrift „Was bedeutet Israels Schritt für den Frieden?“ nicht darlegte, daß es um Pläne der Stadtverwaltung Jerusalem geht, aber durch seine Befassung mit dem Thema immerhin deutlich machte, daß Wohnungen für den Weltfrieden wohl so gefährlich sein können wie Atomwaffen in der Hand von Mullahs.

Wer so sensibel reagiert auf das Risiko, das 900 Wohneinheiten sind, sollte man meinen, wird die Gefahr, die von 5.000 Wohnungen ausgehen kann, erst recht angemessen würdigen wollen – allein schon aus Gründen der Ausgewogenheit in der Berichterstattung. Befragen wir mal die Suchmaschinen ausgewählter Exemplare der deutschen „Qualitätspresse“, die es doch bestimmt mindestens aufnehmen kann mit den Maan News:
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Es war, es ist nicht alles schlecht an den Taliban, meint Sven Dietrich, SPD-Parteirat, auf dem Parteitag seiner Partei in Dresden. Und gewiß kennt der Genosse Sven Dietrich die wahren Hintergründe von 9/11 und hätte sie gern mitgeteilt. Doch die Redezeit, sie war zu knapp bemessen …

Gut, daß es die deutsche Sozialdemokratie noch gibt.

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Wer ist verantwortlich dafür, daß es AntisemitenAntisemitismus gibt? Zacha weiß es:

„Warum kann der ZdJ eigentlich nicht einmal etwas konstruktives, poitives sagen, sondern fällt immer nur als Nörgler und Mäkler auf? Soll das einem guten Zusammenleben etwa förderlich sein? Der ZdJ hat sich doch zur größten Projektionsfläche antisemitischer Ressentiments gemausert. Fallen Sie doch zur Abwechslung mal konstruktiv und positiv auf, Frau Knobloch!“

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Barack Hussein Obama, Friedensnobelpreisträger der Herzen und US-Präsident der Deutschen, hat versagt. Er ist – doch nur ein lausiger Amerikaner. Und die stecken mit den kriegsgeilen Zionisten unter einer Decke oder lassen von ihnen sich fernsteuern. Zum Glück hat plan c mit Durchblick nun auch den jüngsten Plan dieser scheinheiligen Achse des Bösen entlarvt:

„Ich glaube schon, dass er gar einen Plan C hat. Der kürzlich entladene Frachter mit angeblich aus Iran stammende Waffen ist vllt so einer. Die Waffen waren englisch beschriftet und in typische US-Waffenkisten. Warum sollte dies der Iran machen, wenn die Container ehe versteckt waren? Oder vllt. eher doch Waffenlieferung der NATO für Israel damit das Volk nicht merkt wessen Steuergelder es sind und Israel nicht dafür zahlen muss? Zudem hat man den Iran damit wieder beschuldigt und kann nun im Atomstreit das eigene Volk hinter sich sehen. Wenn man bei Wikimapia bei der iranischen Hauptstadtgorgan und andere bereits sämtliche militärische Einrichtungen und die der Revolutionsgarden markiert sieht, dann dürfte es nicht schwer sein den Plan C umzusetzen.“

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Es ist schon ein Jammer. Da „kapern“ selbstherrliche zionistische Staatspiraten unschuldige Waffenschmugglerschiffe und verlangen frech auch noch, von Deutschland mit Rüstungsgut versorgt zu werden.

Die Welt, wie Ypsi, sie sieht:

„Echt unglaublich, was sich die Israelis da heraus nehmen.

Egal woher die Waffen kommen und wer sie bekommen sollte, erachte ich das Verhalten der Israelischen Regierung als überheblich / eingebildet / hochnäsig / und dreist!

Man stelle sich vor, irgendwer würde eine Waffenlieferung an Israel (egal ob aus: China / America / Deutschland oder sonstwo abfangen und einsacken!?

Gleich wäre das Geschrei wieder groß, von wegen die Souveränität der Israelis wäre verletzt, aber liebe Israelis, was ist mit der Souveränität Eurer Nachbarn?

Haben diese keine Rechte die Waffenkammern voll zu halten um sich bei Anngriffsktriegen z.B. von Euch zu verteidigen?

Übrigens unterlasst bitte Eure bettelei nach Waffen und Geldern bei unserer Regierung. Wir habens momentan selbst nicht so Dick und wenn Ihr Euch nicht ständig dazu verpflichtet fühlen würdet, den Weg der (Waffen)- Gewalt zu nutzen um Konflickte zu nutzen hättet Ihr dies auch nicht nötig.

Also benehmt Euch endlich mal wie ein Staat mit demokratischen Werten über Eure ‚gesetzen‘ mauern hinaus!“

Genau!