Was macht eigentlich … die “Energiekrise” in Gaza?

Während die von EU-Kommission und einzelnen europäischen Regierungen gesponserte “NGO” Al Mezan weiter erwartungsgemäß über ein “israelisches Kriegsverbrechen” klagt, hat Ägypten mittlerweile sich bereiterklärt, Gaza mit dem dort benötigten Treibstoff zu versorgen:

“Sayyid Najida, head of the assembly’s industry and energy committee, told Hamas’ Al-Aqsa TV that 500,000 liters of fuel would ship per day for the power plant and 100,000 for gas stations.”

Dazu wird es allem Anschein nach aber nicht kommen. Die “Regierung” Gazas, die “demokratisch gewählte” Hamas, verweigert dieser Lösung ihre Zustimmung:

“Hamas authorities rejected an Egyptian proposal to bring in fuel via an Israeli crossing point to reactivate Gaza’s only power plant, which shut down four days ago when diesel supplies were disrupted.”

Dagegen, elektrische Energie aus Israel zu beziehen, das rund 70 Prozent des Strombedarfs in Gaza deckt, hat die Hamas nichts. Auch weitere Lieferungen von Gütern aus Israel lehnt diese “palästinensische” “Regierung” nicht ab.

Verweigert die Hamas nun also die Einfuhr ägyptischen Treibstoffs über Israel, so macht sie ganz unmißverständlich klar, daß ihr das Wohl der “Palästinenser” gleichgültig ist. Und – schöner Nebennutzen – sie bestätigt einmal mehr, wofür Europa “NGOs” wie Al Mezan tatsächlich bezahlt.

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