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Das Unrechts-Regime in Ramallah hat auf seine Weise auf amerikanische Forderungen reagiert, den terroristischen Anschlag vom vergangenen Sonntag zu verurteilen: »Palästinenserpräsident« Abu Mazen verlangte in einer Erklärung von der »Weltgemeinschaft«, »ihre Verpflichtungen« gegenüber den »Palästinensern« zu erfüllen und sie vor einer »israelischen Aggression« zu beschützen.

Der Chef der PA plädiert damit für internationalen Schutz für »palästinensische« Terroristen auf der Flucht vor israelischen Sicherheitskräften. Er solidarisiert sich mit seiner abstrusen Forderung mit Verbrechern und fordert Straffreiheit für sie, nachdem bereits zuvor neben der Hamas in Gaza auch die in seiner PLO organisierten Terroristen der PFLP und der DFLP den Tätern gratuliert hatten.

Statt sich, wie es die Roadmap verlangt, gegen Terrorismus auszusprechen, versucht das Regime in Ramallah nicht einmal mehr, den Schein zu wahren. Offen stellt es sich hinter den oder die Verbrecher, die am Sonntag das Feuer auf Menschen eröffnet hatten, die an einer Haltestelle warteten, darunter eine junge Frau, deren in einer Notoperation entbundenes Kind weiter mit dem Tod kämpft.

Statt gegenüber den Opfern des Anschlags wenigstens Anteilnahme zu heucheln, verklärt Abu Mazen den oder die verantwortlichen »palästinensischen« Terroristen zu internationalen Schutzes würdigen Menschen und verhöhnt damit grundlegende zivilisatorische Werte. Seine Förderer vor allem in Europa sollten sich ob dieser menschenverachtenden Arroganz ihres Schützlings schämen.

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