Am Mittwoch jährt sich der Überfall der Hamas und ihrer Komplizen auf Israel. Nach offenbar jahrelanger Vorbereitung stürmten die Islamisten in den Morgenstunden des 7. Oktober 2023 im Schutz massiver Raketenangriffe auf den jüdischen Staat dessen Grenzanlagen und rückten barbarisch mordend auf israelischem Gebiet vor. Aus ihren genozidalen Absichten machten sie kein Geheimnis: Kein Jude sollte ihre »Al-Aksa-Flut« überleben, Israel vernichtet werden.
Zerstörend, brandschatzend, vergewaltigend, bestialisch quälend und mordend schlachteten die »palästinensischen« Angreifer mehr als 1.200 Menschen ab, Kinder, Frauen, Männer, verschleppten über 250 ihrer Opfer nach Gaza, wo sie mit ihrer »Beute« von begeisterten Menschenmassen gefeiert wurden. Ende 2023 hielten 72 Prozent der »Palästinenser« den Überfall der Hamas auf Israel für richtig, selbst drei Jahre später lehnen 72 Prozent von ihnen eine Entwaffnung der Terroristen ab.
Wenn um den dritten Jahrestag des zweifellos bösartigsten antisemitischen Pogroms seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs herum über 262 »propalästinensische« Aufmärsche weltweit geplant sind und mindestens 75 allein am 7. Oktober 2026, zeigt das auf erschreckende Weise, daß die Hamas noch lange nicht geschlagen ist. Ihr Krieg gegen den jüdischen Staat, ihre »Al-Aksa-Flut« zu seiner Vernichtung geht, ausgetragen auf den Straßen von Metropolen in aller Welt, weiter.
Wer am 7. Oktober, kurz davor oder danach mit »Pali-Tuch« oder anderen Accessoires der »Palästina«-Solidarität sich dem Mob anschließt, dem geht es nicht um Menschenrechte oder Frieden, sondern der bringt damit seine Sympathie für die Hamas zum Ausdruck, identifiziert sich mit den islamistischen Monstern, deren Absichten und deren bestialische Verbrechen. Und es ist beschämend, daß man sie gewähren läßt, insbesondere und auch in Staaten, die sich demokratisch nennen.