Schlagwort: B’Selem

Hamas-Marionetten

Mehrere »Nichtregierungsorganisationen«, die sich als »humanitär« beschreiben, werfen Israel in einem dreiseitigen Schreiben einen »direkten Angriff« auf das Gesundheitssystem in Gaza vor und fordern eine »entschlossene internationale Reaktion« darauf. Neben »NGO« wie Human Rights Watch, Oxfam und B’Tselem trägt das Pamphlet die Unterschriften einiger »Künstler und Ärzte«, darunter Susan Sarandon, Mark Ruffalo und die »feministische Aktivistin« V.

Erstunterzeichnet hat das Schreiben Wesam Hamada, die Mutter von Hind Rajab, eines »palästinensischen« Mädchens, das im Januar 2024 im Zusammenhang mit einem israelischen Einsatz gegen Hamas-Terroristen umkam. Eine nach Hind Rajab benannte Stiftung versucht von Belgien aus, juristisch gegen israelische Soldaten vorzugehen, die sie pauschal als »Kriegsverbrechen« denunziert. Die Führung der HRF sympathisiert offen mit islamistischen Terrororganisationen.

Unter den vielen Offenen Briefen, in denen gegen den jüdischen Staat gehetzt wird, ist dieser ein besonders unappetitliches Exemplar. Mit ihm wird schamlos das Schicksal eines unter tragischen Umständen, die allein die Hamas zu verschulden hat, getöteten Kindes für antisemitische Propaganda ausgebeutet. Der ganze Zynismus des Schreibens zeigt sich darin, daß der Überfall der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 nicht einmal andeutungsweise Erwähnung findet.

Wer solch ein Machwerk unterschreibt, hat dafür keine auch nur am Rande humanitären Motive. Wer das Pogrom der Hamas und ihrer Komplizen vom 7. Oktober 2023, bei dem größten Massaker an Juden seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs schlachteten die »palästinensischen« Angreifer mehr als 1.200 Menschen brutal ab und verschleppten über 200 nach Gaza, einfach verschweigt und damit leugnet, desavouiert sich, ob nun als Privatperson oder »NGO«, für alle Zeit selbst.